Violette Teufel

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[bearbeiten] Violette Teufel

Gründung: 24. Mai 1997

Homepage: www.violette-teufel.at[1]

Als einer der ältesten und aktivsten Fanclubs der Salzburger Austria hat man sich über die Jahre einen guten Namen machen können und etablierte sich in der Salzburger Fanszene als treibende Kraft. Seit Beginn an standen die Mitglieder des Fanclubs voll und ganz hinter "ihrer" Austria, ganz egal ob man sich gerade in Höhen oder Tiefen bewegte.

Das Ziel unserer Gruppe ist es sich stetig weiter zu entwickeln, dabei aber niemals unsere Ideale und Werte, wie vor allem die Tradition unserer geliebten Austria, aus dem Auge zu verlieren. Ganz getreu unserem Motto: "Der Tradition verbunden, der Zukunft verpflichtet!"

[bearbeiten] Geschichte

Die Anfänge

Bereits im Jahre 1996 hegten drei junge Burschen aus Wilhelmsburg (NÖ) den Gedanken eines eigenen Fanclubs. Zu Beginn fuhr man noch mit den Eltern vereinzelt zu diversen Spielen der Salzburger Austria. Doch schon damals war man von der Faszination, die die Salzburger Austria ausstrahlte, begeistert.

Anfang des Jahres 1997 wurden die Ideen konkreter, erste Kontakte geknüpft. Zu Beginn vor allem mit dem Fanclub Stierwåscher Austria Salzburg

Im selben Jahr war es auch, als unsere Salzburger schönen attraktiven Fußball in die heimischen Stadien zauberte und zu Recht zum dritten Mal nach 1994 und 1995 österreichischer Meister wurde. Am 24. Mai 1997 beim vor entscheidenden Spiel gegen den SK Rapid Wien vor heimischer Kulisse war dann die Geburtsstunde des Fanclub "Violette Teufel". Das Spiel endete mit 2:0 für Austria Salzburg, man hatte damit 5 Punkte Vorsprung und konnte nach den letzten beiden Spielen den Meisterteller in Empfang nehmen.

Das es schwierig sein würde einen eigenen Fanclub zu haben war uns klar. Wir wurden anfangs ziemlich belächelt und so mancher "größere" FC hat auch laut darüber nachgedacht, wie lange es den Fanclub aus dem Osten Österreichs wohl geben wird. Es war keine einfache Zeit aber wir wollen keinen Tag aus dieser Zeit missen. Im selben Zeitraum wandten sich zwei der drei Gründungsmitglieder vom Fanclub ab, wollten anderen Interessen mehr Zeit widmen. Einer blieb und führte den Fanclub mehr oder weniger alleine weiter, bis sich eines Tages einer der beiden "Abtrünnigen" wieder zurück meldete und seither voll und ganz am Fanclubleben teilnimmt.

Die darauffolgenden Jahre waren durch Höhen und Tiefen geprägt. Vor allem aber die Europacupausflüge nach Udine und Parma bleiben in freudiger Erinnerung.

Schwierige Zeiten

Das Jahr 2005 wird sicher als eines der schwärzesten Jahre in der Geschichte der Salzburger Austria und damit auch für unseren Fanclub eingehen, übernahm doch ein bekannter Getränkeproduzent den geliebten Verein und funktionierte ihn in kürzester Zeit zu einem reinen Marketinginstrument seines Konzernes um. Die Fanclubs der Salzburger Austria, darunter natürlich auch der Fanclub „Violette Teufel“ schloss sich der Initiative Violett/Weiß an, die fortan für die Interessen der violetten Fans kämpfte. Leider konnte man den Kampf in erster Instanz nicht für sich entscheiden, doch war uns von Anfang an klar, in welche Richtung es gehen sollte. Diese Zeit war eine für den Fanclub sehr schwierige, jedoch richtungweisend und für die weitere Entwicklung unserer Gruppe sehr gut.

Nach der Wiederauferstehung

Nach der erfolgreichen Wiederauferstehung des SV Austria Salzburg, an dem man maßgeblich beteiligt war, ist man stolz ein Teil dieser großartigen Geschichte zu sein.

Der Fanclub startete in diese neue Ära stärker als je zuvor. Mit großartigen, teilweise sehr aufwendigen Choreographien machte man auf sich aufmerksam und konnte damit einige optische Highlights in diese so schwierigen Anfangszeit für Austria Salzburg setzen.

Die Rückmeldungen aus ganz Österreich für unsere gelungenen Choreographien waren echt Klasse und gaben uns für unsere Jubiläumssaison die nötige Kraft.

Zum 10 jährigen Jubiläum schenkte uns „unsere“ Austria, schon wie bei unserer Gründung den Meistertitel. Mit einer abermals gelungenen Choreographie feierten wir unser Jubiläum für heimischen Publikum. Abgerundet wurden diese Feierlichkeiten mit einem großen Fest. All die Feierlichkeiten standen unter einem ganz besonderen Leitspruch, der auch unsere Geschichte optimal wiederspiegelt:

PER ASPERA AD ASTRA - was folgendes bedeutet: Von den rauen Anfängen zu den Sternen!

Rückblickend sind wir sehr stolz auf das, was wir erreicht haben. Wir hatten es nie leicht und trotzdem ist es uns gelungen, Vieles durchzusetzen. Besonders stolz sind wir auch auf unsere einzelnen Kontakte zu ehemaligen Spielern und Trainern der Salzburger Austria, die nie abgerissen sind. Alle gesteckten Ziele wurden verwirklicht.


In Zukunft wollen wir natürlich noch mehr, ganz nach dem Motto "Wir haben noch lange nicht genug!"

[bearbeiten] Links

Fanklubhomepage www.violette-teufel.at

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