Oskar Stockinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Kam von der Hertha Salzburg, hatte dort zuletzt zudem die Funktion des Zeugwartes inne.  
 
Kam von der Hertha Salzburg, hatte dort zuletzt zudem die Funktion des Zeugwartes inne.  
  
Die Salzburger Chronik vom 18.07.1934 meldet, daß Oskar Stockinger aufgrund eines mutmaßlichen nazionalsozialistisch motivierten Sprengstoffanschlages auf den Chiemseehof in der Nacht von 09. auf den 10.05.1934 zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde. Im Zivilberuf arbeitete er als Drogist.
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Die Salzburger Chronik vom 18.07.1934 meldet, daß Oskar Stockinger aufgrund eines mutmaßlichen nazionalsozialistisch motivierten Sprengstoffanschlages auf den Chiemseehof in der Nacht von 09. auf den 10.05.1934 zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde. Exakt ab diesem Tag sind keine weiteren Einsätze für die Austria mehr bekannt. Im Zivilberuf arbeitete er als Drogist.
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Oskar Stockinger verstarb als derzeit letzter bekannter Gründungsspieler der Austria am 22.11.2000 in Salzburg und fand am 24.08.2001 am Friedhof Aigen seine letzte Ruhestätte.
  
 
==Stationen==
 
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Version vom 24. November 2020, 14:18 Uhr

Oskar Stockinger

Nationalität: Österreich

Geboren am: 09.07.1912 in Fuschl

Gestorben am: 22.11.2000 in Salzburg

In Spielberichten als Stockinger II geführt. Mit Stockinger I ist sein älterer Bruder Rudolf Stockinger gemeint.

Kam von der Hertha Salzburg, hatte dort zuletzt zudem die Funktion des Zeugwartes inne.

Die Salzburger Chronik vom 18.07.1934 meldet, daß Oskar Stockinger aufgrund eines mutmaßlichen nazionalsozialistisch motivierten Sprengstoffanschlages auf den Chiemseehof in der Nacht von 09. auf den 10.05.1934 zu 6 Jahren Haft verurteilt wurde. Exakt ab diesem Tag sind keine weiteren Einsätze für die Austria mehr bekannt. Im Zivilberuf arbeitete er als Drogist.

Oskar Stockinger verstarb als derzeit letzter bekannter Gründungsspieler der Austria am 22.11.2000 in Salzburg und fand am 24.08.2001 am Friedhof Aigen seine letzte Ruhestätte.

Stationen

  • Hertha Salzburg
  • Austria Salzburg (1933/34)

Quellen

  • Pfarre Fuschl am See, Signatur TFBIII/77/Nr. 7